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Spannendes Pilgerbuch für Neugierige

Die unglaublichen Erlebnisse eines ungläubigen Pilgers auf dem spanischen Jakobsweg

Unendlich viele Bücher berichten auf ganz verschiedene Weise über den Jakobsweg, besser gesagt: über die Jakobswege. Denn es gibt ja nicht nur den einen Weg, der inzwischen auch in Deutschland sehr bekannt ist. Es handelt sich um ein Geflecht von vielen Wegen, die alle am Ende nach Santiago de Compostela führen, oder auch noch ein Stück darüber hinaus bis nach Finesterre, dem im Mittelalter angedachten Ende der Welt. Was also soll an diesem Pilgerbuch, das ich hier vorstellen will, so anders sein?

Ein Kater sitzt vor einem Stapel Bücher

Es ist vor allem ein ehrliches, zum Teil auch provokatives Buch aus der Sicht eines "Ungläubigen", eines Heiden, der aus dem Osten Deutschlands stammt. Der ständige Wechsel der Lebensumstände des Autors von der Diktatur des Proletariats zur sogenannten sozialen Marktwirtschaft, genannt auch freiheitliche Demokratie, bis hin zur parlamentarischen Erbmonarchie in Spanien mit einem leibhaftigen König garantiert, dass dieses Pilgerbuch bestimmt nicht langweilig wird.

Darüber hinaus ging der Autor nicht den üblichen Weg von der französischen Grenze aus. Er startete sein Unternehmen Jakobsweg direkt von der Tür seines Hauses. Das wiederum befindet sich an der Mittelmeerküste zwischen Tarragona und Valencia an der Costa Azahar, der Küste der Orangenblüte. Bevor er also auf den bekannten Französischen Weg kam, über den die Literatur hauptsächlich berichtet, hatte er bereits etwa 440 Kilometer quer durch Mittelspanien hinter sich. Am Ende, in Santiago de Compostela, nach 57 Tagen Wanderschaft, waren es dann über 1080 Kilometer zumeist allein und ausschließlich zu Fuß.

Ein Buch, das Dich berühren wird ...

Das ergab reichlich Stoff für ein spannendes, unterhaltsames Pilgerbuch der besonderen Art. Insiderwissen über den Weg und provokante Thesen geben dem Buch die zusätzliche Würze. Es macht Spaß, dieses Buch zu lesen, das sowohl dem Pilgerweg folgt als auch den verschiedenen Lebensumständen des Autors. Am Ende der Lektüre, die versöhnlich schließt, bist du vielleicht selbst bereit, es einmal zu wagen. Oder es weckt kostbare Erinnerungen, falls du diesen Weg bereits selbst gegangen bist.

"Ich war bisher nur ein einziges Mal in Santiago de Compostela - doch ich bin den Weg dorthin viele, viele Male gegangen."

Peter Schumann

 

"Ein Heide auf dem Jakobsweg", Erzählung von Peter Schumann: ehrlich, provokativ, mal laut, mal leise, immer respekt- und humorvoll

344 Seiten mit Abbildungen, 1. Auflage, Pro BUSINESS Verlag, Taschenbuch

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Zu bestellen außerdem auch bei www.amazon.de (erster Klick in der Linkliste) oder im Buchhandel unter der ISBN-Nr. 978-3-86805-681-5

Dieses Pilgerbuch ist ein Geheimtipp und in jedem Fall auch ein passendes Geschenk für Freunde, Bekannte und Verwandte. Im Folgenden ein Zitat aus dem Buch:

Glaube doch an den lieben Gott, an Allah, Buddha oder Brahman, an irgend einen Götzen, an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen, an Feen und Elfen, an Drachen, Zwerge, Kobolde und Geister, an Außerirdische, Übersinnliches und Wunder! Glaube, was du willst!
Aber sei auch tolerant und verständnisvoll, wenn ein anderer nicht das Gleiche glauben will wie du.
Er hat das Recht dazu!
 

Eine Gruppe junger Musiker macht Stimmung bei der Fiesta patronales in Peniscola

Der Autor des Buches "Ein Heide auf dem Jakobsweg" begann "seine" Pilgertour im Mittelmeerstädtchen Peñiscola. Von hier bis nach Santiago de Compostela waren es insgesamt etwa 1080 Kilometer. Alljährlich findet in Peñiscola im September die große Stadtfiesta, die Fiesta patronales, statt. Das Foto dokumentiert, wie ausgelassen dann die Einwohner mit ihren Gästen feiern. Musik darf dabei natürlich nicht fehlen. Das Foto zeigt eine Gruppe junger Musiker in fantasievoller und dem Anlaß angemessener Verkleidung.

Morgennebel in den galizischen Bergen

Welch ein Kontrast zum stimmungsvollen, lärmenden Fiesta-Treiben auf dem oberen Bild, das im Mittelmeerstädtchen Peñiscola entstand: Morgennebel liegt wie ein Wattemeer in den galizischen Bergen auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela. Aufgebrochen bin ich an diesem Tag in dem Ort Hospital da Condesa. Der Weg führt zunächst zum Dorf Padornelo. Kurz nach diesem Ort erreicht der Pilger den Höhenpass Alto de Poio auf 1335 Metern. Von nun an - wenn man nur früh genug gestartet ist - kann der Wanderer die auf dem Foto eingefangenen Ausblicke für eine ganze Weile genießen, bevor sich der Morgennebel in der Sonne des Tages langsam auflöst. Der nächste geeignete Übernachtungsort ist dann Triacastela.

Das obere Foto zeigt neben dem Buch "Ein Heide auf dem Jakobsweg" auch noch den Kater "Odin" des Autors, ein norwegischer Waldkater, der während vieler Stunden Arbeit am Buch hinter der Tastatur lag und schlief.

(alle Fotos vom Autor)

Meine Pilgerschuhe gezeichnet vom steinigen Weg

Mein erstes Paar Pilgerschuhe mit gut gemeinten Luftpolstern zum bequemeren Laufen, aber ungeeignet für die vielen steinigen Wege vor und hinter Zaragossa und das Gewicht des Rucksacks, kurz bevor ich mich endgültig von ihnen trennte. Das zweite Paar, gekauft an einem wohlverdienten Ruhetag in Zaragossa, hielt bis Santiago de Compostela durch, und ich besitze und benutze diese Schuhe noch heute.

 

 

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